Periskop: Neonazis und rechte Hooligans auf der Premiere der „Gladiator Fight Series“

Die Premiere der „Gladiator Fight Series“ am 7. März 2026 legt offen, was lang schon bekannt ist: Neonazis und rechte Hooligans finden sich unter den Teilnehmenden und Organisatoren der Veranstaltung. Ein Artikel auf Periskop beleuchtet die Verbindungen zwischen dieser Kampfsportveranstaltung und rechten Gruppierungen:

„Seit Ende letzten Jahres wird kräftig die Werbetrommel gerührt, damit die Premiere der „Gladiator Fight Series“ am 07.03.2026 ein Erfolg wird. Die Kampfsportveranstaltung sei bereits seit einigen Wochen ausverkauft. Der Austragungsort werde erst einige Tage vor dem Event preisgegeben, heißt es seitens der Promoter.


Bislang wird nur auf die „Region Halle (Saale)“, Sachsen-Anhalt, verwiesen. Eine Taktik, die man so aus der Neonaziszene kennt, wenn versucht wird, Räumlichkeiten für RechtsRock-Konzerte oder ähnliches zu gewinnen. Tatsächlich greifen die Veranstaltenden der Fight Night bewusst auf dieses konspirative Vorgehen zurück, schließlich wird die Fightcard, d.h. die Aufstellung der Kampfpaarungen des Events, von Personen dominiert, die der Neonaziszene und dem rechten Hooliganmilieu angehören. Mit der Geheimhaltung des Austragungsortes erhoffen sich die Veranstaltenden, dass antifaschistische Proteste ausbleiben oder zumindest marginal ausfallen werden, damit das Event möglichst reibungslos durchgeführt werden kann. […]“

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